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Weiberfasching mit Himbeer-Limes und Polonaise in Peising

Ausgelassen wurde der Weiberfasching im Peisinger Vereinsheim gefeiert: 60 Damen feierten bis 3 Uhr früh mit Schnitzel, Kartoffelsalat und Obazter-Brezen, die von vier Herren in Mönchskutten serviert wurden. Viel Anklang fand auch der selbst gemachte Himbeer-Limes.

„Wir sind heuer ausverkauft, auch viele Nichtpeisinger waren da, wir haben Gäste aus Bad Abbach, Teugn und Lengfeld“, erzählt Grete Hofmeister, eine der Organisatorinnen.

Superstimmung bei der Polonaise, aber auch bei den Sketchen. Verena und Sarah sorgten mit ihren Patientinnen-Gesprächen für Lachsalven: „Haben Sie Genickschmerzen? Müssen Sie zum Genickologen!“

Kinderprinzenpaar besetzte das Rathaus

BadAbbach Schluesseluebergabe 2017

Mit Hofstaat und Garde stürmte das Kinderprinzenpaar Lea I. und Louis I. der Schloss- und Burgnarren Alteglofsheim/Bad Abbach das Bad Abbacher Rathaus. Zweiter Bürgermeister Christian Hanika übergab freiwillig den Schlüssel des Rathauses.

Hanika kam nur mit halber Krawatte Die andere Hälfte trug Ingrid Fritsch aus dem Bürgermeistervorzimmer - als Trophäe! Hanika: „Die Narren herrschen ab heute bis Aschermittwoch. Böse Zungen behaupten, sie regieren hier das ganze Jahr!“

Text und Foto: Simon

So sehen Siegerbilder aus!

Farbenpracht und Fantasie: Die Gewinner des Wettbewerbs „jugend kreativ“

Raiffeisenbank Mittelschule Regenbogen

„Freundschaft ist … bunt!“ So lautete in diesem Jahr das Motto des 47. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ der Raiffeisenbanken. Was sich die Abbacher Mittel- und Grundschüler dazu haben einfallen lassen, war verblüffend – und ein wahres Feuerwerk an Farben! Die 3. Bürgermeisterin Ruth Schmuck würdigte die Künstler der Mittelschule („Imponierend!“) und Ludwig Wachs kam einen Tag später in die Grundschule, um dort mit Albert Lorenz, Vorstand der Raiffeisenbank Bad Abbach-Saal, die Preise bei den Kleinen zu vergeben („Ganz, ganz toll, was ihr geleistet habt!“) Zu gewinnen gab es hier Zauberstifte, Spiele und Federmäppchen.

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Edeka-Kunden und die Dillingers spendeten für Aids-Waisen

Edeka Dillinger Spende Afrika 2017

Schwester Flavia freute sich erneut über eine große Spende, die Aids-Waisen in Simbabwe zu Gute kommt. 3.700 Euro spendeten die Edeka-Kunden, Bernhard und Monika Dillinger rundeten auf 10.000 Euro auf.

Für Aids-Waisen in Simbabwe sind die Spenden immer wieder ein Segen: Zum 7. Mal nahm Schwester Flavia von den Missionsdominikanerinnen in Strahlfeld einen Scheck über 10.000 Euro von Bernhard und Monika Dillinger entgegen. Sie war wieder in Begleitung einiger junger afrikanischer Nonnen nach Bad Abbach gekommen. 3.700 Euro kamen zusammen, weil Edeka-Kunden in allen fünf Dillinger-Märkten bei der Flaschen-Rückgabe den Spendenknopf gedrückt hatten, statt sich das Pfandgeld auszahlen zu lassen. Bernhard Dillinger und seine Frau rundeten den Betrag um weit mehr als das Doppelte auf. Die Ordensgemeinschaft in Harare braucht das Geld dringend für ihr Kinderheim, sagte Schwester Flavia, „für die Unterkunft, für Nahrung, Kleidung und Medizin.“ Insgesamt spendeten die Dillingers bereits 70.000 Euro an den Orden. Bernhard Dillinger: „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, in den Krisengebieten direkt vor Ort zu helfen.“

Text: BvS

Neumeyer ist gegen neues Verpackungsgesetz

Am 9. März wird der Deutsche Bundestag in 1. Lesung das „Verpackungsgesetz“ behandeln. Mit diesem Gesetz soll die bestehende Verpackungsverordnung abgelöst und das duale Entsorgungsregime für Verpackungsabfälle dauerhaft im Gesetzesrang fortgeschrieben werden. Landrat Martin Neumeyer lehnt den Entwurf eines Verpackungsgesetzes aus mehreren Gründen entschieden ab und hat deshalb heute die beiden für den Wahlkreis zuständigen Abgeordneten (Florian Oßner und Dr. Thomas Gambke) schriftlich gebeten, dem Gesetz ihre Zustimmung zu versagen.  

Landrat Neumeyer: „Ich plädiere stattdessen für eine bürgerfreundliche Wertstofferfassung aus einer Hand, vollzugstaugliche Regelungen, eine Stärkung des Ökodesigns von Verpackungen und wirksame Abfallvermeidungsmaßnahmen – all das ist mit dem vorgelegten Verpackungsgesetz meines Erachtens nicht zu erreichen!“

Chemie Kelheim: Schwefelsäure ausgelaufen

Bei der Chemie Kelheim ist am heutigen Donnerstag, 23. Februar, in den Mittagsstunden 96-prozentige flüssige Schwefelsäure ausgelaufen. Diese wurde in der hierfür vorgesehenen Wanne aufgefangen. Ursache war ein undichter Tank.

Um die ausgelaufene Schwefelsäure gefahrlos beseitigen und ordnungsgemäß entsorgen zu können, wurden über die Integrierte Leitstelle Landshut um 12.44 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Affecking, Kelheim und Bad Abbach alarmiert. Zugleich wurde das Landratsamt Kelheim verständigt. 

Vor Ort wurde eine gemeinsame Einsatzleitung mit Vertretern der Feuerwehren, dem Landratsamt Kelheim und der betroffenen Firma und gebildet. Zur Entsorgung wurden Pump- und Saugfahrzeuge von der Berufsfeuerwehr Regensburg und Ingolstadt angefordert.  

Bei der ausgelaufenen Schwefelsäure handelt es sich um ein flüssiges Produkt. Da keine Zersetzung des Produkts stattfindet und das Produkt nicht mit anderen Stoffen vermengt wurde, haben sich keine Zersetzungsprodukte gebildet. Vorsorglich wurden dennoch Gefahrstoffmessungen veranlasst und durch die Feuerwehren durchgeführt. Die Messungen verliefen negativ. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht.  

Landrat Martin Neumeyer informierte sich vor Ort über den Einsatz.

Das Geheimnis des Blickkontakts

„Schülerflüsterer“ Christian Bischoff hilft Jugendlichen, an sich zu glauben

„,Wie scheiße sieht der denn aus? Dieses rote Stirnband…?‘ Das denkt ihr jetzt gerade, stimmt’s?“ Christian Bischoff steht in der Aula auf der Bühne, vor sich rund 300 Schüler der Klassen 9 und 10 der Staatlichen Realschule Riedenburg. Der erste Vortrag für die Sechst- bis Achtklässler ist gerade vorbei. Eben hat er die erste Reihe mit festem Handschlag begrüßt. „Hi, ich bin der Christian. Wie heißt du?“ Skeptische, zum Teil misstrauische Blicke verändern sich. Werden neugierig, zugänglich.

„Ihr Mädels dahinten, ihr habt eine total negative Körpersprache: Was will der bescheuerte Typ von uns, fragt ihr euch“, fährt Bischoff fort. In den folgenden 90 Minuten werden sie es erfahren – und am Ende merken, dass dieser „Typ“ alles andere als bescheuert ist. Denn was folgt, sind eineinhalb Stunden, die manche ihr Leben lang nicht vergessen werden – weil sie ihre Einstellung zum Leben radikal verändert und ins Positive gedreht haben.

Schülerflüsterer Bischoff 2 in Aula

Christian Bischoff begeisterte Schüler an der Realschule in Riedenburg

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CarLa freut sich über Ware im Wert von 5000 Euro

Caritas Kelheim 2017

Ehrenamtliche Helferin Antje Haschka, die Geschäftsführerin von styleBREAKER Stefanie Kapp und Petra Mathes, ebenso Ehrenamtliche beim Kleiderladen CarLa. (v. li.) - Foto: Caritas Kelheim

Der Onlineshop styleBREAKER aus Regenstauf überreichte dem Caritas-Kleiderladen CarLa viele Pakete voll mit neuer, modischer Kleidung im Gesamtwert von weit über 5000 Euro. Die Geschäftsführerin von styleBREAKER, Stefanie Kapp, spendete nicht zum ersten Mal Kleider an den Caritasverband für den Landkreis Kelheim e.V. (Caritas Kelheim). „Ich freue mich immer wieder sehr, wenn durch die Einnahmen der gespendeten Tücher, Rucksäcke, Mützen und so weiter etwas Gutes erwächst“, sagt die junge Unternehmerin.

Mit großer Freude nahmen die Mitarbeitenden des Kleiderladens CarLa, Antje Haschka und Petra Mathes die großzügige Spende entgegen. Mit den Erlösen des Kleiderverkaufs werden die sozialen Dienste und Projekte der CARIDA gGmbH Kelheim sowie der Caritas Kelheim in der Region finanziert.

CarLa – Der Kleiderladen befindet sich in der Kelheimer Innenstadt in der Altmühlstraße 16 und hat von Montag bis Freitag von 9:30 bis 18 Uhr geöffnet sowie von Juni bis September auch samstags von 9:30 bis 12:30 Uhr.